Ich bin Riike, auch bekannt als Ulrike Tabor – professionelle und
multidisziplinäre Künstlerin, Sprecherin und Projektgründerin.
Hier findest du meine Schriften und Vertonungen.
Ich öffne meine Räume auch den Traumata des Lebens, in deren Stille eine tiefe Weisheit ruht.
Alles, was hier gestaltet ist, ist ein Ausdruck meiner Geschichte.
„Nichts ist vollkommener als die Erde auf der wir wandeln
und der Himmel von dem aus unser Geist erhoben wird.“
— Ulrike Tabor (Riike)
Riike`s Blog – Knutsch die Erde
Kategorie: Lyrik & Trauma
Unsichtbare Gewalt
Arbeitsversion
Du lächelst mir ins Gesicht,
deine Gewalt trifft mich.
Ich sehe sie nicht.
Was darf ich fühlen?
Was dir benennen?
Was für mich fassen?
Deine Worte schleudern,
sie pfeffern ihr Gewicht.
Meine Würde siehst du nicht.
Deine Fehler trage ich.
Die anderen sagen nichts.
Keine Hilfe für mich.
Als deine Worte auf mich prallten,
war ich mir selbst verpflichtet,
meine Existenz zu halten.
— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im August 2025
Dieses Gedicht thematisiert die Erfahrung von verbaler und emotionaler Gewalt. Es erzählt von der erlebten Hilflosigkeit und dem seelischen Schmerz, die solche Verletzungen hinterlassen, sowie die langfristige Auswirkungen, die daraus entstehen können.
Kategorie: Lyrik
Auszug: Unsichtbare Gewalt
Du lächelst mir ins Gesicht,
deine Gewalt trifft mich.
Ich sehe sie nicht.
Meine Würde siehst du nicht.
Keine Hilfe für mich.
Als deine Worte auf mich prallten,
war ich mir selbst verpflichtet,
meine Existenz zu halten.
— Ulrike Tabor (Riike)
Entstanden im August 2025
Das vollständige Gedicht thematisiert die Erfahrung von verbaler und emotionaler Gewalt. Es erzählt von der erlebten Hilflosigkeit und dem seelischen Schmerz, die solche Verletzungen hinterlassen, sowie die langfristige Auswirkungen, die daraus entstehen können.
Kategorie: Lyrik
Träne im Hals
Arbeitsversion
Meine Trauer kann nicht mehr weinen,
will über den Verlust der Menschenrechte schreiben.
Die Vereinbarungen zur Weltsicherheit sind gebrochen;
der Krieg in mehreren Ländern ist ausgesprochen.
Selbst ein Kriegsverbrechen hält die Selbstdarstellung auf Social Media nicht auf;
stets lächelnd gewinnt der Kapitalismus seinen Lauf.
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